Geschichte

Der traditionsreiche Bürgerschützenverein Schöppingen weist seine Anfänge bereits in 1720 aus, da das älteste Schild an der Königskette des Bürgerschützenvereins die Jahreszahl 1720 aufweist. Damaliger König war Gert Hinrich Niehusz.

 

Der Bürgerschützenverein erstrebt seit dieser Zeit, die Liebe zur Heimat zu pflegen, die Erhaltung echter münsterländische Art und Sitte, nach dem Motto: "Glaube, Sitte, Heimat".

Einmal im Jahr feiert der Bürgerschützenverein auf gemeinnütziger Grundlage mit seinen Mitgliedern und Freunden und Gönnern in der Pflege der Gemeinschaft und Förderung der Geselligkeit das Schützenfest als echtes Heimat- und Volksfest.

Zur Körperertüchtigung wird der Schießsport betrieben und gefördert.

Der BSV hat zur Zeit über 300 Mitglieder. Bei sieben Schützenvereinen und Bruderschaften in der Gemeinde Schöppingen eine beachtliche Zahl.

Die Gemeinde Schöppingen liegt an den Ausläufern der Baumberge im westlichen Münsterland (Kreis Borken, NRW, Deutschland). Im Mittelalter war der Ort Hauptstadt des Skopinggaues (Skopingen = Schöppingen). Urkundlich wird Schöppingen erstmals 838 erwähnt. Die Gemeinde Schöppingen hat ca. 7.400 Einwohner (Stand 2013)